Gesprochenes | DIEseite zur Lachfalte:

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013 | Recht überlegt

Letzten Mittwoch war unser Hochzeitstag. Wir waren jetzt für 42 Jahre verheiratet.

Ich sah meine Frau an dem Tag an und sagte: "Liebling, vor42Jahren hatten wir ein billiges Appartement, ein billiges Auto, schliefen auf dem Sofa und hatten ein 10" Schwarz-Weiß-Fernseher, aber jede Nacht habe ich mit einer 25jährigen heißen Blondine geschlafen.

Jetzt haben wir ein Haus für 300000 Euro, ein Auto für 60000 Euro, ein extragroßes Bett und einen 50" Plasma Fernseher, aber jetzt schlafe ich mit einer 61jährigen grauhaarigen Frau. Es scheint mir dass Du mit dem Lauf der Zeit nicht so mithältst."

Meine Frau, sehr verständnisvoll für mein Problem, sagte mir ich solle rausgehen und eine heiße 25jährige Blondine suchen. Sie würde dann dafür sorgen, dass ich wieder in einem billigen Appartement leben, ein billiges Auto fahren , auf dem Sofa schlafen und einen 10" Schwarz-Weiß-Fernseher haben würde.


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012 | Zeugenladung

Heute Nachmittag klingelte es an der Tür. Genervt, weil ich eigentlich im dreitägigen Urlaub nicht gestört werden wollte, und ich außerdem gerade vorhatte, den Rasen zu mähen, schleppte ich mich in den Windfang und warf durch die Glasfenster der Haustür einen  misstrauischen Blick auf die zwei Gestalten vor mir.

Ein Mann, vielleicht Ende 20, groß, hager, schlaksig mit Brille und Pickeln, und eine Frau, Ende 30, ziemlich unattraktiv mit einem prägnanten Leberfleck über der Oberlippe und strenger Frisur. Beide trugen akkurate, dunkle Anzüge und er eine kleine Aktentasche. Da dort kein Staubsauger hineinpasste, schwante mir schon, wer da vor mir stand.

Sie: "Guten Tag, mein Name ist (habe schon ich wieder vergessen), und das ist mein Begleiter, Herr (habe ich mir gar nicht erst gemerkt - ich und Namen...). Haben Sie Interesse an einem religiösen Gespräch?"

Er: lächelt dümmlich.

Ich: "Ach, sind Sie die Gemeindepastoren? Wir wurden uns tatsächlich noch nicht vorgestellt." (Stimmt sogar, ich wohne seit über 13 Jahren in diesem Dorf, aber ich habe den Pastor nie kennen gelernt, ich weiß nicht mal, wie der Kerl heißt. Ist mir auch egal, bin ja kein Christ.)

Sie: verlegen "Äh, nein. Wir sind die Zeugen Jehovas, die Soldaten des Himmels."

Ich: "Soldaten des Himmels?"

Beide: eifriges Nicken.

Ich: "Boah, da haben Sie aber einen verdammt weiten Weg zur Kaserne..."

Beide: gucken doof.

Ich: schnell, um sie nicht zu Wort kommen zu lassen "Wieso Soldaten, ist denn Krieg?"

Er: holt Luft und setzt an etwas zu sagen.

Ich: "Ach so, Sie sind bloß das Rekrutierungskommando."

Sie: noch immer blöd guckend "Äh... dürfen wir vielleicht hereinkommen?"

Ich: "Gut, wenn es nicht so lange dauert. Mein Rasen mäht sich nicht von alleine." (In der Tat wollte ich eigentlich lieber den Rasen mähen, als diese beiden Witzfiguren klingelten. Aber warum soll man sich nicht ein wenig Spaß gönnen...?)

Ich halte also die Tür auf und bitte sie ins - zugegebenermaßen etwas unaufgeräumte - Wohnzimmer. Als erstes fallen meine beiden Rottweiler (Thor und Loki) über sie her - freudig, denn sie tun niemandem etwas, sondern freuen sich über den Besuch. Die beiden Zeugen werden noch blasser als sie ohnehin schon waren.

Ich: beruhigend "Keine Angst, die Beiden tun Euch nichts..."

Dass ich bei diesen Worten absichtlich nicht die Zeugen, sondern meine Hunde angesehen habe, haben die Beiden leider gar nicht mitbekommen. Schade...

Stocksteif lassen sie sich also die Hände abschnüffeln, dann rufe ich Thor und Loki - absichtlich mit Betonung ihrer heidnischen Götternamen - zur Ordnung, schicke sie auf ihre Matten in der Ecke und lasse sie Platz machen. Widerwillig gehorchen sie.

Er: noch immer nervös, aber um Höflichkeit bemüht "Die hören aber gut."

Ich: "Ja, auf's Wort. Zwar erst so auf das dritte oder vierte, aber immerhin. Aber sie sind auch die Einzigen hier, die das tun..." Mit diesen Worten scheuche ich den Kater vom Sofa und bedeute den Beiden, sich zu setzen. Das tun sie auch, allerdings sitzen sie nur wenig entspannt da, den Blick nicht von den Hunden lösend.

Thor starrt aufmerksam zurück, Loki beschäftigt sich damit, Thor intensiv das Ohr auszulecken. Die langen und feinen weißen Haare des Türkisch-Angora-Katers Yeti werden sich auf ihren dunkeln Anzügen gut machen.

Ich: "Möchten Sie vielleicht einen Tee?"

Sie: "Sehr gern."

Er: "Das wäre sehr freundlich."

Ich nicke und verschwinde in der Küche. Sofort springen die Hunde auf und wuseln mir hinterher. Das tun sie immer, wenn ich in die Küche gehe. Das ist aber auch nicht schlimm, so haben die Besucher Zeit, sich etwas umzusehen. Ich weiß, dass sie auf Anhieb die kindgroßen Gargoyle-Statuen, die Feuerschale und den Dolch auf dem Tisch, meine Kelche in der Vitrine und vor allem das 30 cm große Eisenpentagramm im Fenster bemerken und sich ihre Gedanken machen.

Drei Minuten später kehre ich mit den dampfenden Teetassen auf dem Tablett, den Hunden im Schlepptau und meinem zurechtgelegten Konzept zurück. Ich schicke die Hunde wieder auf ihre Matten und stelle den Zeugen ihre Tassen hin. Sie bedanken sich artig. Ich setze mich auf das andere Sofa.

Sie: "Glauben Sie an Gott?"

Ich: deute lachend in die Runde "Sieht das hier etwa so aus, als ob ich das täte?"

Sie: zeigt auf das Pentagramm "Ähm... nunja, ich dachte mir so etwas schon, wenn Sie hier ein Teufelszeichen aufhängen."

Ich: pruste fast meinen Tee über den Tisch "Teufelszeichen"? Sie sollten noch mal zur Schule gehen. Wenn ein Pentagramm mit der Spitze nach unten zeigt, dann ist es ein Zeichen für das Böse, vielleicht auch für den Teufel, ebenso wie ein umgedrehtes Kreuz.

Mein Pentagramm zeigt aber mit der Spitze nach oben. Somit ist es ein Zeichen des Guten, es Lebens, der Magie und des Schutzes. Und dieses Zeichen ist schon sehr viel älter als das Kreuz oder das Christentum. Es schützt mein Haus vor schlechten Einflüssen - zum Beispiel von Leuten wie Ihnen."

Sie: erst mal sprachlos.

Er: hilflos "Nur Jesus kann die Menschen beschützen. Er ist für unsere Sünden gestorben."

Super Vorlage für mich! Ich springe sofort darauf an.

Ich: "Woher weiß Jehoshua ben Joseph denn von meinen Sünden?"

Sie: guckt blöd "Wer?"

Ich: "Na, Jehoshua ben Joseph von Nazareth, der später Jesus Christus genannt wurde. Sagen Sie bloß, als Zeugen Jehovas kennen sie Jesus bürgerlichen Namen, seinen wahren Namen, nicht? Wer hat Sie denn ausgebildet?"

Beide: gucken blöd.

Ich: werde gerade warm "Aber mal angenommen, es habe die christliche Mythengestalt tatsächlich gegeben, woher soll er vor knapp 2.000 Jahren gewusst haben, welche Sünden ich begehen werde? Von denen, die noch vor mir liegen, weiß ja selbst ich noch nichts."

Er: verlegen "Jesus ist allwissend."

Ich: "Aha, jetzt ist er schon ganz der Papa, wie? Ich dachte, dieses Attribut sei Gott vorbehalten?"

Sie: will die Situation retten "Gott ist allwissend, und durch ihn sein Sohn Jesus Christus auch."

Ich: "Soso, der Alte quatscht also einfach meine persönlichen Daten an seinen Sohnemann weiter. Etwa auch die, die ich ihm früher bei der Beichte anvertraut habe? Er verstößt gegen seine eigene Regel, das Beichtgeheimnis?"

Beide: Mund steht offen.

Ich: schnell "Allwissenheit für die Zukunft wurde aber nachweislich schon von namhaften Physikern ad absurdum geführt. Nehmen Sie nur mal Schrödingers mathematisch beweisbare Theorie von den Varianzen des Zeitstrahls, welche, bedingt durch die Chaostheorie, zu einer unendlichen Vielfalt möglicher Zukünfte führen und das Kontinuum in endlose unterschiedliche Varianten aufspalten. Das macht jede exakte Zukunftsvorhersage absolut unmöglich, da sich nicht berechnen lässt, welche der unendlichen möglichen Parallelen des Multiversums der Zeitstrahl kreuzen wird."

Beide: schauen drein, als hätten sie kaum ein Wort verstanden.

Ich: sie sehr ernst anschauend "Auch als Magier kann ich nicht exakt in die Zukunft schauen, sondern allenfalls Tendenzen und Wahrscheinlichkeiten bei der Divination erkennen, und ich bin schon der mächtigste Magier hier in der Gegend - wenn ich es nicht wäre, wüsste ich das bereits."

Beide: gucken nun erst recht blöd.

Ich: "Tja, so was lernt man nicht bei Ihrem Kegelverein, oder?"

Sie: "Den 'Kegelverein' verbitten wir uns! Wir sind..."

Ich: unterbreche sie "Wieso, Sie schmeißen doch wahllos die Kugeln ihrer Propaganda ins Volk und schauen dann, ob nicht ein paar Leute umfallen. Für mich ist das Kegeln."

Sie: scheint sauer zu sein "Ich sehe schon, hier können wir nichts mehr retten."

Ich: nickend "Gut erkannt. Ich will auch gar nicht 'gerettet' werden."

Beide stehen auf.

Sie: "Danke für den Tee."

Er: nickt

Ich: "Gern geschehen. Es macht immer wieder Spaß, Leute über die wahre Natur des Universums aufzuklären."

Ich begleite sie zur Tür. Die Hunde tapsen artig hinterher. Er: scheint nun auch sauer zu sein "Jesus wird Sie nicht retten, sondern Ihre Seele verdammen." Sie: nickt beifällig.

Ich: "Oh, Sie wollen MIR drohen? Nun gut, dann muss ich mich wehren."

Tiefe Stimme und ausladende Gestik "Ich verfluche Sie beide! Für den Rest des Tages sollen Sie schrecklichen Durchfall erleiden!"

Beide: machen kopfschüttelnd, dass sie wegkommen "So ein Unsinn.."

Ich schließe die Tür und lache erstmal lauthals los. Meine Hunde gucken mich treudoof und verständnislos an.

Ich glaube nicht, dass die beiden 'verfluchten' Zeugen jemals wiederkommen werden.

Obwohl, ich hätte zu gern ihre Gesichter gesehen, wenn die überaus großzügig bemessene Portion Abführmittel in ihrem Tee zu wirken beginnt ... 


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011 | Verstehn-dnis

Letzten Mittwoch war unser Hochzeitstag. Wir waren jetzt für 42 Jahre verheiratet.

Ich sah meine Frau an dem Tag an und sagte: "Liebling, vor42Jahren hatten wir ein billiges Appartement, ein billiges Auto, schliefen auf dem Sofa und hatten ein 10" Schwarz-Weiß-Fernseher, aber jede Nacht habe ich mit einer 25jährigen heißen Blondine geschlafen.

Jetzt haben wir ein Haus für 300000 Euro, ein Auto für 60000 Euro, ein extragroßes Bett und einen 50" Plasma Fernseher, aber jetzt schlafe ich mit einer 61jährigen grauhaarigen Frau. Es scheint mir dass Du mit dem Lauf der Zeit nicht so mithältst."

Meine Frau, sehr verständnisvoll für mein Problem, sagte mir ich solle rausgehen und eine heiße 25jährige Blondine suchen. Sie würde dann dafür sorgen, dass ich wieder in einem billigen Appartement leben, ein billiges Auto fahren , auf dem Sofa schlafen und einen 10" Schwarz-Weiß-Fernseher haben würde.


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010 | Neulich am "DriveIN"

Neulich am Drive-In-Schalter...

Am meisten Spaß macht essen im Auto! Deswegen besitze ich diese erhöhte Affinität zu Drive-In-Schaltern, speziell in meinem Lieblings-Fast-Food-Restaurant. Das Vergnügen an dieser Self-Service-Version des Essens auf Rädern wird allerdings erheblich durch die Qualität der Gegensprechanlaqe gemindert.

Gegensprechanlage? Meiner Überzeugung nach hat sie diesen Namen deshalb bekommen, weil sie völlig gegen das Sprechen ausgelegt ist.

"Hiere Bechelun hippe!", knarzt es mir aus dem Lautsprecher entgegen - sounds like Schellackplatte. Aus Erfahrung allerdings weiß ich, dass sich die Stimme (männlich? weiblich?... wohl eher männlich!?) am anderen Ende dieses Dosentelefons soeben nach meiner Bestellung erkundigt hat.

Jetzt einfach zu bestellen, wäre mir zu langweilig.

Demzufolge stelle ich zunächst eine Frage: "Haben Sie etwas vom Huhn?"

Aus dem Lautsprecher ertönt ein schwer verständliches Wort, das aber eindeutig mit "...icken" endet.

Ich antworte. "Später vielleicht, zunächst möchte ich etwas essen."

Etwas lauter tönt es zurück. "SCHICKEN!"

Ich kann es mir nicht verkneifen: "Nein, ich würde es gleich selbst abholen."

Eine kurze Pause entsteht, ich stelle mir belustigt die genervte Visage des McKnechts vor. Als die Sprechpause zu lang zu werden droht, sage ich: "Ach so, Sie meinen Chicken! Nö, lieber doch nicht. Haben Sie vielleicht Presskuh mit Tomatentunke in Röstbrötchen?"

"Hamburger?" fragt mein unsichtbares Gegenüber zurück.

Der Wahrheit entsprechend erwidere ich: "Nein, ich bin von hier. Aber hat das denn Einfluß auf meine Bestellung?"

"Wol-len Sie ei-nen H-a-m-b-u-r-g-e-r?"

"Jetzt beruhiqen Sie sich mal! Ja, ich nehme einen."

"Schieß?"

"Stimmt, hatte ich nach meiner letzten Mahlzeit hier. Mittlerweile ist meine Darmflora allerdings wieder wohlauf, ich denke, ich kann es erneut riskieren."

Der Stimminhaber beginnt mir ein wenig leid zu tun. Er kann ja nichts für den Job. Aber ich ja auch nicht...

"Ob Sie KÄÄÄSE auf dem Hamburqer möchten!?"

"Ah ja, gern. Ich nehme einen mittelalten Pyrenäen-Bergkäse, nicht zu dick geschnitten, von einer Seite leicht angeschmolzen."

Ob die nächste Ansage aus dem Lautsprecher "Sicher doch" oder "A...loch" lautet, kann ich nicht exakt heraushören.

Deutlicher jedoch erklingt nun: "Was dazu?"

"Doch, ja. Ich hätte gerne diese gesalzenen frittierten Kartoffelstäbchen."

"Also Pommes?"

"Von mir aus auch die."

"Groß, mittel, klein?"

"Gemischt. Und zwar jeweils qenau zu einem Drittel qroße, mittlere und kleine."

"WOLLEN SIE MICH EIGENTLICH VERARSCHEN?"

Diese wiederum sehr laut formulierte Frage, verstehe ich klar und deutlich. Sie verlangt eine ehrliche Antwort: "Falls das die Bedingung ist, hier etwas zum Essen zu bekommen. Also. Machen wir weiter?"

Die Stimme schnauft kurz und fragt: "Gut, gut. Etwas zu den Pommes?"

"Ein schönes Entrecôte, blutig, und ein Glas 1996er Spätburgunder, bitte."

"ICH KOMM DIR GLEICH RAUS UND GEB DIR BLUTIG!!!"

"Machen Sie das, aber verschütten Sie dabei bitte nicht den Wein."

"Schluss jetzt, Schalter zwei, vier Euro fünfzehn!"

Schon vorbei. Gerade, als es anfängt, lustig zu werden. Aber ich habe noch ein As im Ärmel. Ich zahle mit einem 200-Euro-Schein.

"Tut mir leid, aber ich hab's nicht größer."

PIEP!...

Freundlich werde ich ausgekontert. "Kein Problem." Mit kaltem Blick lässt ein bemützter Herr mein Wechselgeld auf den Stahltresen klappern.

Nicht mit mir, Freundchen! Ich will den Triumph! Zeit also für's Finale. "Kann ich bitte eine Quittung bekommen?" frage ich überfreundlich. "Ist ein Geschäftsessen."


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009 | Ostergedicht

Wer ahnte, dass zum Weihnachtsfest - Cornelia mich sitzen lässt?
Das war noch nichts: zu Ostern jetzt - hat sie mich abermals versetzt!

Nun freu ich mich auf Pfingsten -
nicht im geringsten!

(Heinz Erhardt)


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007 | Wie man Männer abblitzen lässt

Er: Emh... mhmm... könnte ich vielleicht deine Nummer kriegen?
Sie: Steht im Telefonbuch.

Er: Und verrätst du mir dann wenigstens, wie du heißt?
Sie: Steht rechts daneben!!

Er: Bist du öfters hier?
Sie: Heute war es das letzte Mal!

Er: Hab ich dich nicht schon mal irgendwo gesehen?
Sie: Ja, deshalb gehe ich da nicht mehr hin.

Er: Ist dieser Platz frei?
Sie: Ja, und meiner auch, wenn du dich hinsetzt.

Er: Kann ich dir einen ausgeben?

Sie: Danke, ich möchte lieber das Geld

Er: Stört es Dich, wenn ich rauche?
Sie: Mich stört es nicht mal, wenn Du brennst !

Er: Wow ist das voll hier, was?
Sie: Wenn du gehst, dann wäre Platz !

Er: Ziemlich laut hier, he?
Sie: Wie wärs, wenn wenigstens du schweigst!

Er: Ich bin Fotograf und suche nach einem Gesicht wie deinem.
Sie: Ich bin plastische Chirurgin und suche nach einem Gesicht wie deinem.

Er: Hatten wir nicht mal ne Verabredung? Oder sogar zwei?
Sie: Es muss eine gewesen sein. Ich mache nie den selben Fehler zweimal.

Er: Wie kommt es, daß du so schön bist?
Sie: Ich hab deinen Anteil noch dazubekommen.

Er: Gehst du am Samstag mit mir aus?
Sie: Tut mir leid, dieses Wochenende habe ich Kopfschmerzen.

Er: Bei deinem Gesicht drehen sich sicherlich einige Köpfe nach dir um.
Sie: Bei deinem Gesicht drehen sich sicherlich einige Magen um.

Er: Ich denke, ich konnte dich sehr glücklich machen.
Sie: Wieso? Gehst du schon?

Er: Was würdest du sagen, wenn ich dich bitten würde, meine Frau zu werden?
Sie: Nichts. Ich kann nicht gleichzeitig reden und lachen.

Er: Sollen wir einen guten Film ansehen?
Sie: Den hab ich schon gesehen

Er: Wo warst du mein ganzes Leben lang?
Sie: Wo ich den Rest deines Lebens sein werde - in deinen kühnsten Träumen.

Er: Dein Körper ist wie ein Tempel.
Sie: Heute ist aber keine Messe.

Er: Wenn ich dich nackt sehen könnte, würde ich glücklich sterben.
Sie: Wenn ich dich nackt sehen würde, würde ich vor Lachen sterben.


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006 | 41 Beleidigungen für jeden Anlass

1. Darf ich mein erstes Magengeschwür nach Ihnen benennen?

2. Sie sind so willkommen wie ein Anruf beim Bumsen.

3. In zehn Minuten kommt ein Bus. Du könntest Dich überfahren lassen.

4. Ein Tag ohne Sie ist wie ein Monat Urlaub.

5. Wenn Du das nächste Mal Deine Klamotten wegwirfst, lass sie an!

6. Schieß Dir in den Sack und stirb tanzend.

7. Wenn ich Sie beleidigt habe, sollte mich das aufrichtig freuen.

8. Warum gehen wir beide nicht irgendwohin, wo jeder von uns allein sein kann?

9. Ich weiß, Sie sind nicht so blöd wie Sie aussehen, das könnte niemand.

10. Reden Sie einfach weiter, irgendwann wird schon was sinnvolles dabei sein.

11. Ich hatte einen sehr schönen Abend. Es war nicht dieser, aber ich möchte nicht klagen.

12. Ich habe gerade zwei Minuten Zeit. Sagen sie mir alles, was Sie wissen!

13. Sagen Sie mal, verprügelt Sie Ihre Frau eigentlich immer noch?

14. Ihre Mutter kann wieder bei uns putzen kommen, wir haben das Geld gefunden.

15. Ist Ihre Vorstrafe eigentlich jetzt getilgt oder verjährt, oder wie das heißt?

16. Gibt es jetzt ein Mittel gegen Ihre Anfälle?

17. Hat in Ihrer Familie schon mal jemand Selbstmord begangen? Nein? Wäre das nicht mal eine Überlegung wert?

18. Sie verschönern jeden Raum beim Verlassen.

19. Jeder muss irgendwie sein, aber warum gerade wie Sie?

20. Ihr Parfüm (Aftershave) ist sicherer als die Pille.

21. Der Witz, den ich Ihnen jetzt erzählen werde, ist so gut, da fallen Ihnen glatt die
Titten runter. Oh, ich sehe, Sie kennen ihn schon.

22. Haben Ihre Eltern Sie nie gebeten, von zu Hause wegzulaufen?

23. Ich denke, Sie sind ein harmloser Trottel, aber ich will ganz offen sein, nicht jeder denkt so positiv über Sie.

24. Jedes Mal, wenn ich Sie so anschaue, frage ich mich: Was wollte die Natur?

25. Mit Ihrer Krawatte würde ich mir nach einem Unfall nicht mal das Bein abbinden.

26. Ich vergesse nie ein Gesicht, aber in Ihrem Fall will ich mal eine Ausnahme machen.

27. Sie schaffen es, dass man die Stille zu schätzen weiß.

28. Es gibt so viele Möglichkeiten, einen guten Eindruck zu machen. Warum lassen Sie sie alle ungenutzt?

29. Ich bin nicht schwerhörig. Ich ignoriere Sie einfach.

30. Ist heute ein besonderer Tag, oder sind Sie immer so blöd?

31. Keine Ahnung, was Sie so dumm macht, aber es funktioniert super.

32. Bei Ihnen bräuchte man ein Hörgerät. Das könnte man abschalten.

33. Sie gehören auch zu den Menschen, die sich von keinem Kleidungsstück trennen können, nicht wahr?

34. Um so was wie Ihnen zu begegnen, muss man normalerweise schon entmündigt sein.

35. Ihr Gesicht sieht aus als hätten Sie darin geschlafen.

36. Nicht bewegen! Ich möchte Sie genauso vergessen, wie Sie jetzt sind!

37. Sie sehen noch genau so aus wie vor zwanzig Jahren, als Sie Ihren Unfall hatten.

38. Wann immer Sie einen Freund brauchen: Kaufen Sie einen Hund.

39. Wenn man aus schimmeligem Brot Penicillin machen kann, dann kann man auch aus Dir was machen.

40. Sie sind ein wirklich überzeugendes Argument: für getrennte Betten.

41. Du würdest toll in etwas Langem, Fließenden aussehen: Rhein, Elbe, Donau.


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005 | Activity in der Bauernstube

Sitzt eine Bauernfamilie vor dem Fernseher und plötzlich fällt der Strom aus.
Vater: "Hm, was machen wir denn jetzt?", fragt er und grübelt, dann die Antwort: "Lasst uns mal Filmtitelraten spielen. Ich fang an."
Der Vater nimmt also den Hund an Leine, zerrt ihn damit hoch und schleudert ihn rotierender weise kopfüber aus dem Fenster.
Vater: "Na! Wie heißt der Film?"
Großes Raunen geht durch die Familie und keiner kommt darauf.
Vater: "Ist doch klar: Hunde, wollt ihr ewig leben."
Alles stöhnt und die Mutter ist an der Reihe.
Sie nimmt den Papagei und donnert ihn in den Kaktus und fragt auch: "Na! Wie heißt der Film?"
Wieder geht großes Raunen durch die Stube und keiner kommt darauf.
Mutter: "Dornenvögel!"
Die Stimmung entspannt sich, und die Großmutter ist dran. Sie nimmt ihr Gebiss aus dem Mund und wirft es an das in der Stube hängende Geweih eines Hirsches.
Großmutter (Stimme ohne Gebiss): "Na! Wie heischt da Hilm?"
Auch hier kein Erfolg bei der Titelsuche.
Großmutter zahnlos: "Die Brügge am Gwai!"

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004 | Hunger?!

Er: "Ich bestell Pizza. Willst du auch was?"

Sie: "Nein."

Er: "Okay."

Sie: "...oder doch?!"

Er: "Was denn nun?"

Sie: "Ich weiß nicht."

Er: "Du weißt nicht, ob du was willst?"

Sie: "Nein."

Er: "Hast du Hunger?"

Sie: "Keine Ahnung, irgendwie schon."

Er: "Was heißt 'irgendwie'...?"

Sie: "Das heißt, dass ich mir nicht sicher bin."

Er: "Wenn ich Hunger hab, dann merk ich das."

Sie: "Vielleicht hab ich ja nachher Hunger."

Er: "Also bestell ich dir was."

Sie: "Und wenn ich später doch nichts mehr will...?"

Er: "Dann isst du es halt nicht."

Sie: "Das ist doch Verschwendung."

Er: "Dann heb's dir eben für morgen auf."

Sie: "Und wenn ich morgen gar keinen Appetit auf Pizza habe?

Er: "Pizza kann man immer essen."

Sie: "Ich nicht."

Er: "Dann such dir was anderes aus."

Sie: "Ich will aber gar nichts anderes."

Er: "Also doch Pizza."

Sie: "Nein."

Er: "Also gar nichts."

Sie: "Doch."

Er: "Du machst mich verrückt."

Sie: "Warum bestellst du dir nicht schon mal was...?"

Er: "Wie du meinst..."

Sie: "Aber nimm die Pizza mit Schinken."

Er: "Ich mag aber gar keinen Schinken."

Sie: "Ich schon."

Er: "Ich dachte ich sollte MIR was bestellen...?!"

Sie: "Sollst du ja auch."

Er: "Und warum dann Schinken...?"

Sie: "Falls ich Hunger kriege, wenn dein Essen da ist."

Er: "Und?"

Sie: "Glaubst du, ich will was essen, was mir nicht schmeckt?"

Er: "Wieso du?"

Sie: "Wieso nicht?"

Er: "Moment... ich soll also MIR was bestellen, das DU dann essen kannst,
falls du eventuell doch Hunger bekommen solltest...?!"

Sie: "Genau."

Er: "Und was bitte soll ICH dann essen?"

Sie: "Na, vielleicht hab ich ja nachher gar keinen Hunger..."

Anmerkung:
Das Landgericht Frankfurt sprach IHN vom Vorwurf des Totschlages im Affekt
frei und erkannte auf Notwehr.
 


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003 | Uniprüfung

Ein Student fällt bei der Klausur in "Logistik + Organisation" durch.

Student: "Sie bestrafen mich. Verstehen Sie überhaupt etwas davon?"

Professor: "Ja, sicher, sonst wäre ich nicht Professor!"

Student: "Gut, ich will Sie etwas fragen. Wenn Sie die richtige Antwort geben, nehme ich meine Fünf und gehe. Wenn Sie jedoch die Antwort nicht wissen, geben Sie mir eine Eins."

Professor: "Wir machen das Geschäft."

Student: "Was ist legal aber nicht logisch, logisch aber nicht legal und
weder logisch noch legal?"

Der Professor kann ihm auch nach langem Überlegen keine Antwort geben
und gibt ihm eine Eins.

Danach ruft der Professor seinen besten Studenten und stellt ihm die gleiche Frage.

Dieser antwortet sofort: "Sie sind 63 Jahre alt und mit einer 35-jährigen Frau verheiratet, dies ist legal, jedoch nicht logisch.
Ihre Frau hat einen 25-jährigen Liebhaber, dies ist zwar logisch, aber nicht legal.
Sie geben dem Liebhaber Ihrer Frau eine Eins, obwohl er durchgefallen wäre, ...

... das ist weder logisch, noch legal."


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002 | Bei Gericht

Ein Mann steht vor Gericht, weil er seine Frau erschlagen hat.

Richter: "Das ist ein sehr brutales Vergehen. Wenn Sie mit etwas Milde rechnen wollen, müssen Sie uns schon eine Begründung geben."

Der Mann: "Die war so doof, die musste ich einfach erschlagen!"

Richter: "Das ist ja noch viel schlimmer. Wenn Sie nicht wollen, dass die Geschworenen Sie von vornherein schuldig sprechen sollen, dann geben Sie uns bitte eine plausible Erklärung."

Darauf der Mann: "Das war folgendermaßen. Wir wohnten in einem Hochhaus im 13. Stock und im ersten Stock wohnte eine reizende Portiersfamilie, die hatte drei Kinder. Es war schrecklich! Die waren so klein geblieben, von Natur aus. Der Zwölfjährige war 80cm groß, der 19-jährige 90cm. Ich kam eines Tages hoch zu meiner Frau und sage: Das ist schon was Schlimmes mit den Kindern unserer Portiersfamilie.

'Ja,' sagt meine Frau, 'das ist ein richtiges Pyrenäengeschlecht.'

Ich sage: 'Nein, was Du meinst, sind Pygmäen.'

'Nein,' sagt meine Frau, 'Pygmäen, das ist das, was der Mensch unter der Haut hat, davon kriegt er Sommersprossen.'

Ich sage: 'Das ist Pigment.'

Nein,' sagt meine Frau, 'Pigment, darauf haben die alten Römer geschrieben.'

Ich sage: 'Das ist Pergament!'

'Nein,' sagt meine Frau, 'Pergament ist, wenn ein Dichter etwas anfängt und nicht zu Ende macht...'

Herr Richter, Sie können sich vorstellen, ich verschlucke mir das Fragment, ich setze mich in meinen Lehnstuhl und lese Zeitung.

Plötzlich kommt meine Frau mit einem Satz, ich denke, jetzt ist sie irrenhausreif - 'Liebling, guck mal, was hier steht!'

Sie macht ein Buch auf, zeigt auf eine Textstelle und sagt: 'Das Sonnendach des Handtäschchens war die Lehrerin des Zuhälters 15.'

Ich nehme das Buch an mich und sage, aber Schatz, das ist ein französisches Buch, da steht: 'La Marquise de Pompadour est la Maitresse de Lois XV. Das heißt: Die Marquise von Pompadour war die Mätresse von Ludwig dem 15.'

'Nein,' sagt meine Frau, 'das musst du wörtlich übersetzen:

La Marquise - das Sonnendach

Pompadour - das Handtäschchen

la Maitresse - die Lehrerin

Lois XV - der Zuhälter 15

Ich muss das schließlich ganz genau wissen, ich habe extra für meinen Französischunterricht einen Legionär angestellt.'

Ich sage: 'Du meinst einen Lektor.'

'Nein,' sagt meine Frau, 'Lektor war der griechische Held des Altertums.'

Ich sage: 'Das war Hektor, und der war Trojaner.'

'Nein,' sagt meine Frau, 'Hektor ist ein Flächenmaß.'

Ich sage: 'Das ist ein Hektar.'

'Nein,' sagt meine Frau, 'Hektar ist der Göttertrank.'

Ich sage: 'Das ist der Nektar.'

'Nein,' sagt meine Frau, ' ist ein Fluss in Süddeutschland.'

Ich sage: 'Das ist der Neckar.'

Meine Frau: 'Du kennst wohl nicht das schöne Lied: Bald gras ich am Nektar, bald gras ich am Rhein, das habe ich neulich mit meiner Freundin im Duo gesungen.'

Ich sage: 'Das heißt Duett.'

'Nein,' sagt meine Frau, 'Duett ist, wenn zwei Männer mit einem Säbel aufeinander losgehen.'

Ich sage: 'Das ist ein Duell.'

'Nein,' sagt meine Frau, 'Duell ist, wenn eine Eisenbahn aus einem dunklen finsteren Bergloch herauskommt.'

Herr Richter - da habe ich einen Hammer genommen und habe sie totgeschlagen..."

Betretenes Schweigen, dann der Richter: "Freispruch, ich hätte sie schon bei Hektor erschlagen..."


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001 | Tipps für den beruflichen Alltag

Anstatt zu sagen: sicher nicht, du Arsch!
Sagen Sie lieber: ich kann Ihnen nicht versichern, dass es möglich sein wird.

Anstatt: ist mir scheißegal!
Sagen Sie: Ich sehe keinen Grund zur Besorgnis  

Anstatt: was hab ich mit dieser Scheiße zu tun??
Sagen Sie: Ich war nicht von Anfang an in diesem Projekt involviert .

Anstatt: Das ist der Urscheiß!!
Sagen Sie:  Erscheint interessant, oder?  

Anstatt: Leck mich! das mach ich sicher nicht, du Arsch!
Sagen Sie: Es gibt technische Gründe, die mir die Erledigung dieser Aufgabe unmöglich machen .

Anstatt: Verdammte Scheiße, diese Vollidioten haben mir nichts gesagt!
Sagen Sie: Wir müssen unsere interne Kommunikation verbessern.  

Anstatt: Wie weit soll ich meine Hosen noch runterlassen?
Sagen Sie : Vielleicht kann ich heute doch nicht so lange im Büro bleiben.

Anstatt: Dieser Trottel versteht überhaupt nix!
Sagen Sie: Er ist mit dem Problem nicht vertraut .

Anstatt: Geh' scheißn !
Sagen Sie: Entschuldigen Sie...  

Anstatt: Geh' scheißn, du Arsch !
Sagen Sie : Entschuldigen Sie, bitte...

Anstatt: Diese blöden Ärsche!
Sagen Sie: die Zentrale war mit dem Ergebnis nicht zufrieden.

Anstatt: mir doch wurscht, du Depp!
Sagen Sie: Bedauerlicherweise kann ich Ihnen in diesem Punkt nicht weiterhelfen .

Anstatt: Diese Scheißhack'n
Sagen Sie: Ich liebe Herausforderungen .

Anstatt: Dieser Trottel baut einen Scheiß nach dem anderen!
Sagen Sie: Möglicherweise haben wir noch nicht die richtige Position für ihn gefunden  

Anstatt: Na, hast du mit dem Chef geschlafen?
Sagen Sie: Endlich erkennen Sie deine Kompetenz .

Anstatt: Schieb dir diese Scheiße in den Arsch.
Sagen Sie: Es sieht sehr gut aus, aber bitte, machen Sie diesen Teil der Arbeit nochmal.  

Anstatt: Wenn ich den Volltrottel erwische, der diese Scheiße gebaut hat!
Sagen Sie: Wir müssen unsere Einschulungsprogramme verbessern .

Anstatt: Wir sind im Arsch!
Sagen Sie: Die Produktivitätsindizes unseres Unternehmens zeigen einen sensiblen Rückgang.

Anstatt: Ich hab von Anfang an gewusst, dass das alles ein Scheiß ist!
Sagen Sie: Verzeihung, ich hätte Sie warnen können, wenn man mich gefragt hätte.  

Anstatt: Du Volltrottel kennst dich überhaupt nicht aus!
Sagen Sie: Das ist nicht gerade Ihre Kernkompetenz, habe ich Recht?

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